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	<title>Bundesverband Psychosozialer Zentren</title>
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	<description>Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht</description>
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	<title>Bundesverband Psychosozialer Zentren</title>
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		<title>Zum Abschied: Fünf gemeinsame Jahre</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/zum-abschied-fuenf-gemeinsame-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[noura.hammouda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 31. August verlasse ich nach fünf Jahren den Bundesverband Psychosozialer Zentren. Fünf Jahre sind eine überschaubare Zeit. Und doch hat sich in ihnen vieles verschoben – im Verband, in der psychosozialen Versorgung und in den politischen Verhältnissen, unter denen wir arbeiten. Als ich 2021 die Geschäftsleitung der BAfF übernahm, waren wir noch mitten in [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum 31. August verlasse ich nach fünf Jahren den Bundesverband Psychosozialer Zentren. Fünf Jahre sind eine überschaubare Zeit. Und doch hat sich in ihnen vieles verschoben – im Verband, in der psychosozialen Versorgung und in den politischen Verhältnissen, unter denen wir arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich 2021 die Geschäftsleitung der BAfF übernahm, waren wir noch mitten in der Coronapandemie. Bald folgten die Evakuierungen aus Afghanistan und das Ringen um weitere Aufnahmezusagen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine begann, andere Kriege und Krisen kamen hinzu. Zugleich wurde der politische Ton gegenüber Geflüchteten schärfer. Drei Bundesregierungen, die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und zahlreiche Gesetzesverschärfungen haben diese Jahre geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die BAfF ist in dieser Zeit eine andere geworden. Das Netzwerk ist gewachsen, die Geschäftsstelle hat neue Aufgaben übernommen und ihre fachliche wie politische Arbeit ausgebaut. Gemeinsam mit den Zentren haben wir Versorgungsberichte und Stellungnahmen veröffentlicht, Kampagnen entwickelt und dafür gestritten, dass Menschen nach Folter, Krieg, Verfolgung und Flucht die Unterstützung erhalten, die sie brauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweimal ist die Geschäftsstelle in diesen fünf Jahren umgezogen. Der zweite Umzug führte uns im Frühjahr 2026 ins Global Village. Fast gleichzeitig wurde aus der BAfF der Bundesverband Psychosozialer Zentren – Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht. Der neue Name, das neue Erscheinungsbild und diese Website erzählen von einem Verband, der gewachsen ist und deutlicher zeigt, wofür er steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas aber ist geblieben: die Überzeugung, dass psychosoziale Versorgung und Menschenrechte zusammengehören. Die Zentren begleiten Menschen, die politische Gewalt erlebt haben und deren Belastungen durch das Leben nach der Flucht oft noch verschärft werden. Sie geben Halt, während viele von ihnen selbst Jahr für Jahr um ihre Finanzierung ringen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hans Keilson hat mit dem Begriff der sequenziellen Traumatisierung beschrieben, dass Gewalt nicht einfach endet, wenn der unmittelbare Terror vorüber ist. Auch das Danach prägt ihre Folgen: ob Menschen aufgenommen oder ausgegrenzt werden, ob sie Sicherheit finden und ob ihre Erfahrungen Anerkennung erfahren. Die Arbeit der Psychosozialen Zentren richtet sich deshalb nicht allein auf das, was Menschen widerfahren ist. Sie stellt immer auch die Frage, in welcher Gesellschaft diese Menschen weiterleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Frage ist heute dringlicher denn je. Schutzsuchende werden immer häufiger als Belastung oder Bedrohung dargestellt. Menschenrechte aber bewähren sich nicht in Sonntagsreden. Sie müssen im Alltag ankommen: in Beratungsräumen und Therapiesitzungen, in Behörden, Gesetzen und Haushaltsentscheidungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe mit Dankbarkeit für die vielen Begegnungen, für die Zusammenarbeit und auch für die Auseinandersetzungen der vergangenen Jahre. Wir haben gemeinsam einiges bewegt. Vieles bleibt offen, manches muss weiter erkämpft werden. Ich gehe, aber die Erfahrungen dieser Jahre und die Anliegen der Psychosozialen Zentren nehme ich mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lukas Welz<br>Geschäftsleitung 2021–2026/<br>Director of a German umbrella organisation</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/1721750292289-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-26019" style="aspect-ratio:0.749999976973659;width:397px;height:auto" srcset="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/1721750292289-768x1024.jpg 768w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/1721750292289-225x300.jpg 225w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/1721750292289-1152x1536.jpg 1152w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/1721750292289-1536x2048.jpg 1536w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/1721750292289-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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		<title>Psychosoziale Zentren dürfen nicht zum Überwachungsraum werden</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/psychosoziale-zentren-duerfen-nicht-zum-ueberwachungsraum-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenny Baron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:39:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[psychosoziale Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesverband Psychosozialer Zentren warnt vor Folgen der geplanten Ausweitung nachrichtendienstlicher Befugnisse für Überlebende von Folter, Krieg und Flucht Der Bundesverband Psychosozialer Zentren (Bundesverband PSZ) warnt vor einer grundlegenden Gefahr für die psychosoziale Versorgung von Überlebenden von Folter, Krieg und Flucht durch mögliche Abhörung und Überwachung vertraulicher medizinischer und psychotherapeutischer Behandlungen, wie im Gesetzesentwurf der Bundesregierung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverband Psychosozialer Zentren warnt vor Folgen der geplanten Ausweitung nachrichtendienstlicher Befugnisse für Überlebende von Folter, Krieg und Flucht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband Psychosozialer Zentren (Bundesverband PSZ) warnt vor einer grundlegenden Gefahr für die psychosoziale Versorgung von Überlebenden von Folter, Krieg und Flucht durch mögliche Abhörung und Überwachung vertraulicher medizinischer und psychotherapeutischer Behandlungen, wie im <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/gesetzgebungsverfahren/DE/Downloads/kabinettsfassung/OESI2/GE-ND-Reform.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Ausweitung der Befugnisse der Nachrichtendienste</a> vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Entwurf der Regierung sieht vor, Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen aus dem Kreis der absolut geschützten Berufsgruppen auszuschließen: Rechtsanwält*innen, Geistliche, Journalist*innen und Bundestagsabgeordnete sollen weiter vor jeder Überwachung geschützt bleiben, während der therapeutische Raum künftig im Interesse der Strafverfolgung abgehört werden darf.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband der Psychosozialen Zentren lehnt das entschieden ab. Denn die Wahrung des Patient*innengeheimnisses als Basis für ein Vertrauensverhältnis ist grundlegend für die Wirksamkeit psychosozialer und psychotherapeutischer Versorgung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband PSZ unterstützt daher die <a href="https://www.kbv.de/praxis/tools-und-services/praxisnachrichten/2026/08-13/mehr-befugnisse-fuer-nachrichtendienste-duerfen-verfassungsrechtlich-geschuetztes-patientengeheimnis-nicht-gefaehrden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Forderung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung</a>, Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen weiterhin gesetzlich als Berufsgruppen anzuerkennen, die absolut vor Überwachung geschützt werden müssen. Der Verband fordert, die Abwägungslösung für Heilberufe ersatzlos zu streichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Unsere Klient*innen sind vor Folter, Krieg, Gewalt oder staatlicher Verfolgung geflohen. Sie dürfen nicht vor die Wahl gestellt werden, entweder die Vertraulichkeit ihrer Behandlung zu riskieren, oder auf die dringend notwendig psychosoziale Unterstützung zu verzichten. Wer psychosoziale Versorgung durch die Angst vor Überwachung erschwert, gefährdet nicht nur das Vertrauen in diese Versorgung, sondern letztlich die Gesundheit der Menschen, die auf sie angewiesen sind“</em>, so Anikó Zeisler, Referent*in für Psychotherapie und psychosoziale Versorgung &#8211; Bundesverband PSZ</p>



<p class="wp-block-paragraph">Psychosoziale Zentren sind nicht nur therapeutische Einrichtungen, sondern arbeiten multiprofessionell. Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Sozialarbeiter*innen, Berater*innen und juristisch arbeitende Fachkräfte arbeiten eng zusammen, z.B. um bei der Bewältigung von Folter- und Verfolgungserfahrungen zu unterstützen oder bei asyl- und aufenthaltsrechtlichen Fragen zu helfen. Dabei werden zwangsläufig hochsensible Informationen geteilt, etwa von Personen, die weiterhin im Herkunftsland leben. Eine Überwachung kann daher auch Dritte gefährden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt: Im aktuellen gesellschaftlichen Klima werden Diskurse über Menschen mit Flucht- oder Migrationserfahrung und Menschen mit psychischen Krisen spaltend geführt. Der Bundesverband PSZ warnt daher davor, Geflüchtete unter einen Generalverdacht zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Zugang und Qualität psychosozialer Versorgung geflüchteter Menschen weiterhin sicherstellen zu können, schließt sich der Bundesverband der Forderung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung an und fordert außerdem einen umfassenden Schutz seiner Einrichtungen vor staatlicher Überwachung. Die Arbeit mit Schutzsuchenden muss vertraulich bleiben und Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen in den Kreis der absolut geschützten Berufsgruppen aufgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Kontakt:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bundesverband Psychosozialer Zentren<br>Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht e. V.<br>E-Mail: presse@psychosoziale-zentren.org&nbsp;&nbsp;<br>Telefon: +49 (0) 30 – 31012463&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über den Bundesverband Psychosozialer Zentren </strong><br>Der Bundesverband Psychosozialer Zentren ist der bundesweite Zusammenschluss Psychosozialer Zentren für Geflüchtete und Überlebende von Folter, Krieg und Verfolgung. Er setzt sich bundesweit für den Zugang zu psychosozialer, psychotherapeutischer und sozialarbeiterischer Unterstützung für besonders schutzbedürftige Geflüchtete ein. Der Verband bündelt die fachliche Expertise der Zentren, vertritt ihre Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und engagiert sich für eine menschenrechtsorientierte Versorgungsstruktur.&nbsp;</p>
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		<title>Publikationen 1996 &#8211; 2026</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/publikationen-1996-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[noura.hammouda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 17:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2026 BAfF (2026):&#160;&#160;„Flucht &#38; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht 2026. Fokus Ländlicher Raum“ BAfF (2026):&#160;&#160;„Flucht &#38; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt 2026“ BAfF (2026):&#160;&#160;„Flucht &#38; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht für Rheinland-Pfalz 2026“ 2025 Teigler, L., &#38; Schmolze, B. (2025). Rehabilitation für Folterüberlebende in Deutschland – Fragmente einer gerechten Versorgung. ExTo. BAfF &#38; BuMF (2025): „Therapeutisches [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2026):&nbsp;&nbsp;„<a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/06/BPSZ_VB2026_web.pdf">Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht 2026. Fokus Ländlicher Raum</a>“</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2026):&nbsp;&nbsp;„<a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/03/BAfF_VB_BB_MV_ST_2026.pdf">Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt 2026</a>“</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2026):&nbsp;&nbsp;„<a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/02/BAfF_VB_RLP_2026_web.pdf">Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht für Rheinland-Pfalz 2026</a>“</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2025</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Teigler, L., &amp; Schmolze, B. (2025). <em>Rehabilitation für Folterüberlebende in Deutschland – Fragmente einer gerechten Versorgung</em>. ExTo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF &amp; BuMF (2025): „<a href="https://b-umf.de/src/wp-content/uploads/2025/03/bumf-broschuere-arbeitshilfe-kostenuebernahme.pdf">Therapeutisches Arbeiten mit jungen geflüchteten Menschen</a>“. Arbeitshilfe zur Beantragungvvon Kostenübernahmen für Therapien und Sprachmittlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zivilgesellschaftliche Fachstelle zur Identifizierung und Umsetzung besonderer Schutzbedarfe &amp; Netzwerk Datenschutzexpertise (2025):&nbsp;&nbsp;„<a href="https://fachstelle-schutzbedarfe.de/wp-content/uploads/Broschuere_Datensammlung_13.11._final.pdf">Datenschutz bei der Arbeit mit besonders schutzbedürftigen Geflüchteten – Handreichung für die Beratung.</a>“</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. &amp; Terre des Hommes (2025):&nbsp;„<a href="https://files.twingle.de/customers/org65733c29c6e680.87788149/product-file/8219/TDH_Brosch_Gewaltfolgen_2025_web.pdf">Angekommen, aber nicht sicher?</a> Die Folgen von Gewalt gegen Kinder auf der Flucht – und was wir alle tun können“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2025):&nbsp;&nbsp;„<a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2025/06/BAfF_VB2025.pdf">Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht Deutschland 2025</a>“</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2025):&nbsp;&nbsp;„<a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2025/03/Maechtige_Narrative_BAfF_20250321.pdf">Mächtige Narrative</a> – Was wir uns nicht erzählen. Über den Zusammenhang von Gewalt, Stress und Trauma im Kontext Flucht. 2. aktualisierte Auflage.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2024</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. (2024):&nbsp;&nbsp;Praxisleitfaden: <a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2025/09/2410_Broschure_Praxisleitfaden_web.pdf">„Traumasensible und diskriminierungskritische Arbeit mit flüchtenden Menschen.“</a> 2. Auflage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. &amp; ROKADA (2024):&nbsp;&nbsp;<a href="https://psychosoziale-zentren.org/baff_rokada_its-a-comma_not-a-full_stop/">„It’s a comma, not a full stop.“</a> Navigating Psychosocial Support in an Ongoing War. Voices from Ukraine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. (2024):&nbsp;&nbsp;„<a href="https://psychosoziale-zentren.org/produkt/flucht-gewalt-psychosozialer-versorgungsbericht-deutschland-2024/" target="_blank" rel="noopener">Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht Deutschland 2024</a>&#8222;.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2023</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2023):&nbsp;<a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2023/11/HilfesystemederZukunft.pdf">„Vorbild Ukraine? Hilfesysteme der Zukunft“</a>. Handlungsbedarfe in der psychosozialen Versorgung geflüchteter Kinder und Jugendlicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2023):&nbsp;&nbsp;<a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2023/06/BAfF_Versorgungsbericht2023.pdf">„Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht Deutschland 2023″</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF &amp; CAPC (2023): <a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2023/06/BafF_Belarus_engl_final_last.pdf" target="_blank" rel="noopener">„A displaced civil society – Addressing psychological trauma and supporting the recovery of relocated activists from Belarus“</a>.<br><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2023/06/BafF_Belarus_rus_final_new.pdf" target="_blank" rel="noopener">Русская версия находится здесь.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2023/04/Ueberlebende-von-Folter-und-schwerer-Gewalt.-Wege-in-die-Rehailitation_BAfF_2023.pdf" target="_blank" rel="noopener">InTo Justice (2022): Überlebende von Folter und schwerer Gewalt – Wege in die Rehabilitation</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. und Rosa Strippe e. V. (2023): <a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2023/03/PolicyPaper_besondere-Schutzbedarfe.pdf" target="_blank" rel="noopener">„Policy Paper. Empfehlungen zur systematischen Identifizierung besonderer Schutzbedarfe“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2023/03/Leitfaden_besondere-Schutzbedarfe.pdf" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. und Rosa Strippe e. V. (2023): „Leitfaden zur Erkennung besonderer Schutzbedarfe von geflüchteten Menschen“</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2022</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/aktuelles/connected-in-transit/" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2022): „Connected in Transit. Western Balkan and German Professionals Share Knowledge and Experience of Holistic Support for Survivors of Human Rights Violations among Migrants and Refugees. Practicioners‘ Perspectives“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/produkt/versorgung-ost-2022/" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2022):&nbsp; „Psychosoziale &amp; psychiatrische Versorgung geflüchteter Menschen in den ostdeutschen Bundesländern 2022. Eine Bestandsaufnahme“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/produkt/maechtige-narrative/" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2022):&nbsp; „Mächtige Narrative – was wir uns (nicht) erzählen“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2022/07/BAfF_Versorgungsbericht-2022.pdf" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2022):&nbsp; „Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht Deutschland 2022″</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2021</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/veranstaltungen/baff-tagungen/tagung-besondere-schutzbeduerftigkeit/" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2021): Tagungsdokumentation der Veranstaltung<br>„Besondere Schutzbedürftigkeit – Zwischen Rechtsanspruch und Umsetzung“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2022/01/Datenbericht-Versorgung-BAfF-2019.pdf" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2021): Datenbericht „Datenlage zur psychosozialen Versorgung von Überlebenden von Krieg, Folter und Flucht in Deutschland – Factsheet“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2021/09/Publikation-Psychische-Erkrankungen-und-krankheitsbedingte-Abschiebungsverbote.pdf" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2021): „Psychische Erkrankungen und krankheitsbedingte Abschiebungsverbote“</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2020</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2021/03/BAfF_Struggling-for-justice_2020-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2020): „Struggling for Justice. The Work of Human Rights Defenders in the North Caucasus“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/wir-muessen-reden-rassismus-thematisieren/" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2020): „‚Wir müssen reden.‘ Rassismus thematisieren in mehrheitlich weißen Beratungs- und Therapiestrukturen im Kontext Flucht“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2021/02/BAfF_Rehabilitation-for-refugee-survivors_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2020): „Rehabilitation for refugee survivors of torture in three European countries“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/viele-traumatisierte-gefluechtete-nicht-versorgt/">BAfF e. V. (2020): „Versorgungsbericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Deutschland“ 6. aktualisierte Auflage</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/traumatisierungen-bei-gefluechteten-werden-meist-nicht-erkannt/" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2020): „Identifizierung besonderer Schutzbedürftigkeit am Beispiel von Personen mit Traumafolgestörungen. Status quo in den Bundesländern, Modelle und Herausforderungen“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://psychosoziale-zentren.org/publikationen/kinder-in-ankerzentren/" target="_blank" rel="noopener">BAfF e. V. (2020): „Living in a box. Psychosoziale Folgen des Lebens in Sammelunterkünften für geflüchtete Kinder“.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/trauma-empowerment-und-solidaritaet/">BAfF e. V. (2020): „Trauma, Empowerment und Solidarität. Wie können wir zu einem verantwortungsvollen und ermächtigenden Umgang mit Trauma beitragen?&#8220;</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2019</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. (2019): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/fuer-traumatisierte-gefluechtete-wird-in-deutschland-zu-wenig-getan/" target="_blank" rel="noopener">Versorgungsbericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Deutschland. 5. aktualisierte Auflage</a>&#8222;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>2018</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2021/10/Tagungsdokumentation_2018.pdf">BAfF e. V. (2018): „Von Aleppo nach Eisenhüttenstadt – und dann? Wege in Sicherheit und Versorgung. Tagungsdokumentation&#8220;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2018/08/Versorgungsbericht_4.Auflage.pdf">BAfF e .V. (2018):&nbsp; „Versorgungsbericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Deutschland. 4. aktualisierte Auflage&#8220;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. &amp; Europäisches Netzwerk der Rehabilitationszentren für Folterüberlebende (EURONET) (2018): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2018/08/Euronet_Publikation_Deutsch_online.pdf" target="_blank" rel="noopener">Geflüchtete und Überlebende von Folter in Europa. Warum ein ganzheitlicher Ansatz in der Gesundheitspolitik wichtig ist</a>“ (deutsche Version); „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2018/08/Euronet_Publikation_English_online.pdf" target="_blank" rel="noopener">Refugee survivors of torture in Europe. Towards positive public policy and health outcomes</a>“ (englische Version).<br><br>BAfF e. V. &amp; Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Gesundheitssystems in Rheinland-Pfalz (2018):  „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2018/08/Versorgungsbericht_RLP_2018_online.pdf" target="_blank" rel="noopener">Versorgungsbericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Rheinland-Pfalz</a>&#8222;<br><br>BAfF e. V. (2018): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2018/05/Taetigkeitsbericht_2017_online.pdf" target="_blank" rel="noopener">Tätigkeitsbericht für das Jahr 2017</a>&#8222;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>2017</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. (2017): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/praxisleitfaden-traumasensibler-und-empowernder-umgang-mit-gefluechteten/" target="_blank" rel="noopener">Traumasensibler und empowernder Umgang mit Geflüchteten. Ein Praxisleitfaden</a>&#8222;<br><br>Flory, L., Teigler, L. (2017): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/was-hilft/" target="_blank" rel="noopener">Was hilft? Wege aus der Isolation. Geflüchtete sprechen über ihre Erfahrungen mit Psychotherapie</a>&#8222;</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>2016</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF e. V. / medico international e. V.: „<a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2017/02/BAfF_Traumatische-Zeiten_2016.pdf" target="_blank" rel="noopener">Traumatische Zeiten. Geflüchtete zwischen Solidarität und Abwehr. Tagungsdokumentation</a>&#8222;<br><br>Baron, J., Flory, L. (2016): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2017/02/Versorgungsbericht_3-Auflage_BAfF.pdf" target="_blank" rel="noopener">Versorgungsbericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Deutschland. 3. aktualisierte Auflage</a>&#8222;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Baron, J., Flory, L. (2016): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2016/05/Versorgungsbericht_2015.pdf" target="_blank" rel="noopener">Versorgungsbericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Deutschland. 2. aktualisierte Auflage</a>&#8222;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Flory, L., Schriefers, S., Baron, J., Drehsen, T., Sandring, N., Hannemann, M., Kriese, B., Klinger, C., Steinfurth, E., Deutscher, C., Karagöl, J. (2016): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/abgewiesen-weitergeschickt-vertroestet/">Abgewiesen. Weitergeschickt. Vertröstet. Verloren im deutschen Gesundheitssystem.</a>“ Versorgungsbericht zur Situation von Geflüchteten in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleefeldt, E.,&nbsp; Wolff, B., de Carlo, L. (2016): „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/neue-publikation-fluechtlinge-in-unserer-praxis/">Flüchtlinge in unserer Praxis. Informationen für ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen“</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>2015</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Baron, J. &amp; Schriefers, S. (2015). „<a href="http://psychosoziale-zentren.org/news/versorgungsbericht-2/">Versorgungsbericht zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen Folteropfern in Deutschland</a>&#8222;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Baron, J., Schriefers, S., Windgasse, A., &amp; Pantuček-Eisenbacher, P. (2015). <a href="http://soziales-kapital.at/index.php/sozialeskapital/article/view/363/627">„Daten für Taten: Indikatoren für Inklusion.“</a>-Die flüchtlingsspezifische Inklusionschart (IC_flü). soziales_kapital, 13, 133-146.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, E., Schriefers, S., Baron, J. (2015). <a href="http://www.v-r.de/de/grenzbereiche_der_supervision_verwaltung_in_bewegung/t-0/1035617/">Grenzbereiche der Supervision – Verwaltung in Bewegung</a>. Göttingen: Vandenhoek &amp; Ruprecht.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>2014</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2014). <a href="https://unsichtbaregrenzen.wordpress.com/">„(Un-)Sichtbare Grenzen- In Szene gesetzt!“</a> – 6 Kurzfilme von und mit jungen Flüchtlingen. DVD und Bonusmaterial zum Filmprojekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF &amp; Paritätischer Landesverband Schleswig Holstein (2014). <a href="http://news.eformation.de/client/media/193/data/35478.pdf">„Defizite in der Versorgung traumatisierter Flüchtlinge – Versäumnisse in den staatlichen Verpflichtungen?“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Baron, J., Drehsen, T., Tahirovic, A., Siami, H., Mohammed, L., Cordes, T. (2014). <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2014/04/Traumatisiert.-Ausgegrenzt.-Unterversorgt.-Versorgungsbericht-zur-Situation-in-Ostdeutschland.pdf">„Traumatisiert. Ausgegrenzt. Unterversorgt. Versorgungsbericht zur Situation von Flüchtlingen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.“</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>1992 – 2013 </strong><br><br>Bittenbinder, E. (2013). <strong>„Krankheit und Rückkehr – Ein zwingender Widerspruch?“</strong> In „Aufgaben und Herausforderungen – Ein Rückblick auf 60 Jahre Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“.<br><br>BAfF (2012). <a href="http://www.vonloeper.de/Traumaarbeit/">Zwischen Anspruch und Realität. Evaluation der Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen</a>. Karlsruhe: Von Loeper Literaturverlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, E. (2012). <a href="http://www.ariadne.de/von-loeper-literaturverlag/fachliteratur/migration-asyl-menschenrechte/5554/bittenbinder-hg.-beyond-statistics-n/000-337/">Beyond statistics: sharing, learning and developing good practice in the care of victims of torture.</a> Karlsruhe: Von Loeper Literaturverlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Baron, J., Cordes, T., Schriefers, S., Tutar, K. (2012): <strong>beHandeln statt verwalten! – Ein Pilotprojekt zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Opfern von Folter und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen</strong>. In: Psychotherapeutenjournal (3/2012).&nbsp;<a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Artikel-OPK.pdf">„beHandeln statt Verwalten“ Pilotprojekt</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF und Diakonisches Werk der EKD e.V. (2012): beHandeln statt verwalten – Gesundheitliche Versorgung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge. <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2013/10/Tagungsband-final.pdf">Tagungsband „beHandeln statt Verwalten“</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2010): <a href="http://www.ariadne.de/von-loeper-literaturverlag/fachliteratur/migration-asyl-menschenrechte/7269/good-practice-in-the-care-of-victims-of-torture-n/000-437/">Good Practice in the Care of Victims of Torture</a>. Von Loeper Literaturverlag, Karlsruhe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2010): <strong>Traumatherapie und gesellschaftliches Umfeld</strong>. Evangelische Akademie Bad Boll. Bad Boll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (2009): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/ubuntu_interview_trauma.pdf">Geprägt für den Rest des Lebens. SOS-Kunststück.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (2008): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Grundsa%CC%88tzliches-zum-Widerrufsverfahren-bei-Opfern-von-Folter.pdf">Widerrufsverfahren bei Opfern von Folter oder anderen schweren Menschenrechtsverletzungen?</a> In: Anwaltsnachrichten Ausländer- und Asylrecht (4/2008)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (2008): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Interview.Bittenbinder-Mathilde-ter-Heijne.pdf">Creativity as the opposity of death and destruction</a>. Interview In: If it´s me, it´s not me von Mathilde ter Heijne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwarz, Jochen (2008): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/evian2.pdf">Von Evian nach Brüssel- Eine Konferenz zum Flüchtlingsschutz und die Realität an den Außengrenzen der EU</a> (unveröffentlichtes Manuskript).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rafailovic, Katarina (2008): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Rafailovic-Trauma2.pdf">Das Trauma Nummer Zwei</a>. In: Magazin Sozialcourage 3/2008.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meissner, Andreas (2008). <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Nachrichten-aus-dem-Bunker-Europa%CC%88ische-Flu%CC%88chtlingspoliti%E2%80%A6.pdf">Nachrichten aus dem Bunker. Die aktuellen Entwicklungen in der europäischen Flüchtlingspolitik</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2006): <a href="http://www.buecher.de/shop/allgemein/begutachtung-traumatisierter-fluechtlinge/broschiertes-buch/products_products/detail/prod_id/20826814/">Begutachtung Traumatisierter Flüchtlinge</a>. Von Loeper Literaturverlag, Karlsruhe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rafailovic Katarina , Gierlichs Hans Wolfgang, Bittenbinder Elise (2006): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Rafailovic_Bittenbinder_Gierlichs.pdf">Möglichkeiten und Probleme in der Begutachtung von Flüchtlingen</a>. In: Zeitschrift für Politische Psychologie, Jg. 14, 2006, Nr. 1+2.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (2005): <strong>Traumatisierte Helfer im Hilfesystem Burnout oder Sekundäre Traumatisierung, Plötzlich ist nichts mehr wie es war</strong>. Kinderschutzforum, Köln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fenske, Kirstin (2004): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Psychologie-einer-Anho%CC%88rung.pdf">Psychologie einer Anhörung – “Ich gehe da nicht als normale Person hin, aber ich will es versuchen.”</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">BAfF (2002): <a href="http://www.psychologenverlag.de/product_info.php/info/p48_Richtlinien-fuer-die-psychologische-und-medizinische-Untersuchung-von-traumatisierten-Fluechtlingen-und-Folteropfern.html">Richtlinien für die psychologische und medizinische Untersuchung von traumatisierten Flüchtlingen und Folteropfern</a>. 3. überarbeitete Auflage. Deutscher Psychologen Verlag GmbH, Bonn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (2002): <strong>Traumatisierte Helfer</strong>. In: Trauma und Traumafolgen ein Thema für die Jugendhilfe. Hrsg: Kinderschutzforum, Köln</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regner, Freihart &amp; Bittenbinder, Elise Hrsg (2001): <strong>Politische Traumatisierung: Therapie im Kontext</strong>, Deutscher Psychologen Verlag, Bonn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (2000): <strong>Trauma und extreme Gewalt: Systemische Psychotherapie mit Überlebenden von Folter und die Bedeutung „innerer Bilder“</strong>. In: Zeitschrift Psychotherapie im Dialog, Nummer 1/2000, 38-44 <em>(vergriffen)</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (1998): <a href="http://amnesty-heilberufe.de/wp-content/uploads/2014/02/1999-tbittenbi-psyschotherapie-vergewaltigte-gefolterte-frauen.pdf">Psychotherapie mit vergewaltigten und gefolterten Frauen.</a> In: Zeitschrift für Politische Psychologie. Hrsg: Freihart Regner, Birgit Möller, Deutscher Psychologenverlag, Bonn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (1996): <a href="http://www.ifw-mitgliederverein.de/files/mitgliederverein/systhema/1996/3_1996/Multikulturell/Sys_3_1996_Bittenbinder.pdf">Überleben zwischen Liebe und Gewalt</a>. In: Systhema, Zeitschrift für Familientherapie, Weinheim.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (1995): <strong>Überleben zwischen Liebe und Gewalt</strong>. In: <a href="http://www.worldcat.org/title/gewalt-und-trauma-psychopathologie-und-behandlung-im-kontext-von-fluchtlingen-und-opfern-organisierter-gewalt/oclc/231651964">Gewalt und Trauma. Psychopathologie und Behandlung in Kontext von Flüchtlingen und Opfern organisierter Gewalt</a>. Hrsg. Peltzer, Bittenbinder, Aycha, IKO Frankfurt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bittenbinder, Elise (1992): <strong>Krieg, Verfolgung und Folter überleben</strong>. In: Systhema, Zeitschrift für Familientherapie, Weinheim.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Rahmen der BAfF e.V. erstellte Abschlussarbeiten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Baron, Jenny (2013): <a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2024/10/Ich-nehme-meine-Tabletten-und-ich-bete-und-gehe-schlafen_Diplomarbeit.pdf">„Ich nehme meine Tabletten und ich bete und gehe schlafen.“ Zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland: Barrieren im Zugang zu Behandlungs- und Rehabilitationsleistungen am Beispiel Asylsuchender aus dem Nordkaukasus.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Brandi, Julika (2011): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Diplomarbeit-Julika-Brandi.pdf">Traumafolgestörungen bei Asylbewerbern. Risiko- und Schutzfaktoren während des Asylverfahrens und Möglichkeiten der Sekundärprävention</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schriefers, Slivia (2007): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Trauma-und-Bewa%CC%88ltigungsmo%CC%88glichkeiten.pdf">Trauma und Bewältigungsmöglichkeiten. Eine subjektwissenschaftliche Untersuchung von Ressourcen in Flüchtlingsbiographien</a>. Berlin: VDM Verlag Doktor Müller</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rafailovic, Katarina (2005): <a href="http://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2008/05/Rafailovic-Gierlichs-Bittenbinder-Moeglichkeiten-und-Probleme-in-der-Begutachtung1.pdf">Problemfeld Begutachtung ‚traumatisierter‘ Flüchtlinge. Eine empirische Studie zur Praxisreflexion</a>. Schkeuditzer Buchverlag, Schkeuditz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/publikationen-1996-2026/">Publikationen 1996 &#8211; 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Psychotherapie im Krieg: Was unsere Kolleg*innen in der Ukraine leisten</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/psychotherapie-im-krieg-was-unsere-kolleginnen-in-der-ukraine-leisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenny Baron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 15:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[psychosoziale Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychosoziale-zentren.org/?p=26282</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als vier Jahren Krieg nimmt die internationale Aufmerksamkeit für den Ukraine-Krieg ab. Die Vereinten Nationen zählen bis 2026 über 15.000 getötete und über 40.000 verletzte Zivilistinnen, darunter mehrere tausend Kinder. Zurück bleiben Menschen, die unter Beschuss weiterleben, arbeiten, trauern und sich gegenseitig unterstützen.  Die Organisation ROKADA, ein Projektpartner des Bundesverbands Psychosozialer Zentren, leistet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/psychotherapie-im-krieg-was-unsere-kolleginnen-in-der-ukraine-leisten/">Psychotherapie im Krieg: Was unsere Kolleg*innen in der Ukraine leisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nach mehr als vier Jahren Krieg nimmt die internationale Aufmerksamkeit für den Ukraine-Krieg ab. Die Vereinten Nationen zählen <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1297855/umfrage/anzahl-der-zivilen-opfer-durch-ukraine-krieg/">bis 2026 über 15.000 getötete und über 40.000 verletzte Zivilistinnen</a>, darunter mehrere tausend Kinder. Zurück bleiben Menschen, die unter Beschuss weiterleben, arbeiten, trauern und sich gegenseitig unterstützen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Organisation ROKADA, ein Projektpartner des Bundesverbands Psychosozialer Zentren, leistet mit 500 Mitarbeitenden in der West- und Zentralukraine Rechtsbeistand und psychologische Beratung, insbesondere für Binnenvertriebene.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://psychosoziale-zentren.org/publikationen/its-a-comma-not-a-full-stop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht es zur Publikation: It’s a comma, not a full stop.“<br>Navigating Psychosocial Support in an Ongoing War.</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph">In eindrücklichen Interviews und Statements schildern die Fachkräfte von ROKADA im Bericht wie sie &#8211; trotz widrigster Umstände &#8211; Geflüchtete, Kriegsopfer und ihre Familien psychologisch versorgen. Dabei sind die Therapeut:innen und Psycholog:innen selbst vom Krieg betroffen. Diese gemeinsame traumatische Realität stärkt die Beziehung zwischen Fachkräften und Klient*innen. Im Bericht geht es um weitere Aspekte der psychotherapeutischen Praxis im Ukraine-Krieg: etwa die besonderen Bedarfe von Kindern oder die Entstigmatisierung und Normalisierung psychologischer Arbeit in der Mitte der ukrainischen Gesellschaft. </p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/09/12-819x1024.png" alt="" class="wp-image-26288" srcset="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/09/12-819x1024.png 819w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/09/12-240x300.png 240w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/09/12-768x960.png 768w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/09/12.png 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese wichtige Arbeit fortsetzen zu können, braucht es eine Stärkung der Mitarbeitenden &#8211; etwa durch Supervision und eine verlässliche, mehrjährige Finanzierung &#8211; auch im Hinblick auf den Wiederaufbau. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zur Publikation: <a href="https://psychosoziale-zentren.org/publikationen/its-a-comma-not-a-full-stop/" data-type="link" data-id="https://psychosoziale-zentren.org/publikationen/its-a-comma-not-a-full-stop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;It’s a comma, not a full stop.“<br>Navigating Psychosocial Support in an Ongoing War.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>ROKADA</strong>, 2003 gegründet, begann als kleine Organisation mit etwa 20 Mitarbeitenden. Nach Beginn der großflächigen Invasion im Februar 2022 musste sich das Team zunächst in Sicherheit bringen, nahm seine Arbeit aber schnell wieder auf. Heute zählt die Organisation über 500 Mitarbeitende in 17 Regionen der West- und Zentralukraine und bietet unter anderem Rechtsberatung und psychologische Unterstützung an.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Der <strong>Bundesverband der Psychosozialen Zentren</strong> ist der Dachverband der derzeit 50 psychosozialen Zentren in Deutschland, die Überlebende von Krieg, Folter und Zwangsvertreibung unterstützen. Seit über 25 Jahren setzt sich die Organisation für eine umfassende und leicht zugängliche Betreuung von Flüchtlingen ein. Der Verband vertritt die Interessen von Überlebenden schwerer Menschenrechtsverletzungen, vernetzt Akteure der psychosozialen Arbeit auf nationaler und europäischer Ebene und prägt den beruflichen und politischen Diskurs durch Projekte, Veranstaltungen und Publikationen.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/psychotherapie-im-krieg-was-unsere-kolleginnen-in-der-ukraine-leisten/">Psychotherapie im Krieg: Was unsere Kolleg*innen in der Ukraine leisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Positionspapier: Gleiche Versorgung für alle Kinder</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/positionspapier-gleiche-versorgung-fuer-alle-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[till.uebelacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psz.flmh-sandbox.de/?p=25786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Inkrafttreten der europäischen Asylregeln haben mehrere Kinderschutzorganisationen, soziale Träger und der Bundesverband Psychosozialer Zentren ihre Forderungen nach einer bedarfsgerechten Versorgung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen erneuert. Schutzbedarfe sollen demnach frühzeitig erkannt, der Zugang zur gesundheitlichen Regelversorgung geschaffen und die psychosoziale Versorgungsstruktur substantiell gestärkt werden. Das ausführliche Positionspapier finden Sie hier (Link) Offensichtlich ist: Viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/positionspapier-gleiche-versorgung-fuer-alle-kinder/">Positionspapier: Gleiche Versorgung für alle Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit Inkrafttreten der europäischen Asylregeln haben mehrere Kinderschutzorganisationen, soziale Träger und der Bundesverband Psychosozialer Zentren ihre Forderungen nach einer bedarfsgerechten Versorgung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen erneuert.<br><br>Schutzbedarfe sollen demnach frühzeitig erkannt, der Zugang zur gesundheitlichen Regelversorgung geschaffen und die psychosoziale Versorgungsstruktur substantiell gestärkt werden. <strong><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/06/Forderungskatalog_Bedarfsgerechte_psychosoziale_Versorgung_von_gefluechteten_Kindern_und_Jugendlichen.pdf">Das ausführliche Positionspapier finden Sie hier (Link)</a></strong><a href="https://www.plan.de/fileadmin/website/03._Engagieren/Deutschland_Kinderschutzprogramm/Forderungskatalog_Bedarfsgerechte_psychosoziale_Versorgung_von_gefluechteten_Kindern_und_Jugendlichen.pdf"><br><br></a>Offensichtlich ist: Viele Kinder mit Fluchterfahrung leiden unter Angst, Depression oder PTBS. 76% berichten von Gewalterfahrungen, doch in der Praxis erhalten viele Kinder und Jugendliche keine Hilfe und werden nicht adäquat versorgt – mit verheerenden Folgen für ihre Integration und Gesundheit.<br><br>Die Forderungen im Überblick:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schutzbedarfe frühzeitig erkennen und sichern</strong></h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Vulnerabilität erkennen und Versorgung gewährleisten</li>



<li>Altersfeststellung im Zweifel für Kinder und Jugendliche</li>



<li>Keine Ausschlüsse aus der Kinder- und Jugendhilfe</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zugang zur gesundheitlichen Regelversorgung schaffen</strong></h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die vollständige Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen sicherstellen</li>



<li>Sprachmittlung in der Gesundheitsversorgung verbindlich einführen</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Psychosoziale Zentren als spezialisierte</strong> <strong>Versorgungsstruktur erhalten und ausbauen</strong></h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Verlässliche finanzielle Absicherung auf Bundesebene schaffen</li>



<li>Bedarfsgerechte Finanzierung psychosozialer Leistungen unabhängig vom Aufenthaltsstatus sicherstellen</li>



<li>Psychosoziale Zentren strukturell verankern</li>
</ol>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="171" src="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/kinder-1024x171.png" alt="" class="wp-image-25787" srcset="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/kinder-1024x171.png 1024w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/kinder-300x50.png 300w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/kinder-768x128.png 768w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/kinder-1536x256.png 1536w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/kinder.png 1979w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Positionspapier zur GEAS-Reform</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/positionspapier-zur-geas-reform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[till.uebelacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[GEAS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psz.flmh-sandbox.de/?p=25773</guid>

					<description><![CDATA[<p>Minderjährige im Gesundheitssystem im Fokus:Versorgung sichern statt Lücken vergrößern Geflüchtete Kinder und Jugendliche sind häufig in besonderem Maße psychisch belastet. Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Unsicherheit vor und während der Flucht sowie belastende Unterbringungs- und Verfahrensbedingungen nach der Ankunft in Deutschland wirken sich erheblich auf ihre psychische Gesundheit aus. Die neuen GEAS Anpassungsgesetze halten endlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/positionspapier-zur-geas-reform/">Positionspapier zur GEAS-Reform</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Minderjährige im Gesundheitssystem im Fokus:<br>Versorgung sichern statt Lücken vergrößern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Geflüchtete Kinder und Jugendliche sind häufig in besonderem Maße psychisch belastet. Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Unsicherheit vor und während der Flucht sowie belastende Unterbringungs- und Verfahrensbedingungen nach der Ankunft in Deutschland wirken sich erheblich auf ihre psychische Gesundheit aus.<br><br>Die neuen GEAS Anpassungsgesetze halten endlich den gleichberechtigten Zugang für geflüchtete Minderjährige zur Gesundheitsversorgung im Gesetz fest. Die Umsetzung dieses Gesetzes ist dabei aber noch weitgehend ungeklärt. Die Lücke zwischen politischem Anspruch und praktischer Umsetzung kann nur geschlossen werden, wenn Schutzbedarfe frühzeitig erkannt und spezialisierte Versorgungsstrukturen ausgebaut werden.<br><br>Gemeinsam mit acht weiteren Organisationen haben wir deshalb Handlungsempfehlungen entwickelt, damit die Bundesregierung die Gesetze einhalten und die Versorgung für Kinder und Jugendliche stärken kann. <a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/06/Positionspapier_zur_GEAS-Reform_Web_260624.pdf">Das ausführliche Positionspapier finden Sie hier.</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Forderungen im Überblick</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Elektronische Gesundheitskarte für alle.</strong><br>Bund und Länder sollen sicherstellen, dass jedes Kind bei der Ankunft in Deutschland eine elektronische Gesundheitskarte erhält, um einen niedrigschwelligen Zugang zu medizinischer, psychotherapeutischer und psychiatrischer Versorgung zu erhalten sowie eine vollständige Kostenübernahme sicherzustellen.<br></li>



<li><strong>Ausbau von Kapazitäten im Regelsystem.</strong> Die Bundesregierung soll durch Anpassungen der Bedarfsplanung und gezielte finanzielle Förderung zusätzliche Kassensitze und Behandlungskapazitäten in der kinder- und jugendmedizinischen sowie der psychotherapeutischen Versorgung schaffen.<br></li>



<li><strong>Fortbildungen im Regelsystem. </strong>Fachkräfte im Gesundheits- und Jugendhilfesystem sollen auf die komplexen Bedarfe von geflüchteten Kindern und Jugendlichen vorbereitet und dafür sensibilisiert werden. Dies beinhaltet einerseits die traumasensible Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und andererseits die Arbeit mit Sprach- und Kulturmittlung. Dazu sind entsprechende Inhalte verbindlich in Aus-, Fort- und Weiterbildungen zu integrieren und durch Bundesmittel zu fördern.<br></li>



<li><strong>Sprachmittlung als Regelleistung.</strong> Es soll ein Rechtsanspruch auf die Finanzierung von Sprach- und Kulturmittlung geschaffen werden. Die Leistungen sollen regelhaft abrechenbar sein und durch bundesweit einheitliche Qualitätsstandards abgesichert werden.<br></li>



<li><strong>Nachhaltige Finanzierung spezialisierter Strukturen.</strong> Bereits bestehende spezialisierte Strukturen, welche eine zentrale Anlaufstelle für geflüchtete Kinder und Jugendliche sind (u. a. Psychosoziale Zentren sowie spezialisierte kinder- und jugendpsychiatrische Angebote), sollen durch eine dauerhafte und verlässliche Finanzierung aus Bundes- und Landesmitteln abgesichert werden.<br></li>



<li><strong>Identifizierung besonderer Schutzbedarfe. </strong>Screeningverfahren zur Erkennung von Vulnerabilitäten sollen kindgerecht ausgestaltet und unter Beteiligung von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Um eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung zu gewährleisten, sollen besondere Schutzbedarfe frühzeitig erkannt und mit tatsächlich vorhandenen Ressourcen verbindlich verknüpft werden.</li>
</ol>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Yukako Karato</strong>, Bundesverband der Psychosozialen Zentren:<br>&#8222;In den neuen GEAS Gesetzen steht, dass Minderjährige, die geflohen sind, dieselbe Art von Gesundheitsversorgung bekommen sollen wie alle Kinder. Das ist ein wichtiger Schritt. Bisher sehen wir allerdings von der Bundesregierung keine ausreichenden Maßnahmen, um diesen Anspruch auch umzusetzen. Es ist völlig unklar, welche Ressourcen eingesetzt werden, um die massive Versorgungslücke zu schließen. Das gilt auch besonders für Versorgung bei der mentalen Gesundheit.&#8220; </p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="590" height="255" src="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/PositionspapierGEAS.png" alt="" class="wp-image-25774" srcset="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/PositionspapierGEAS.png 590w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/PositionspapierGEAS-300x130.png 300w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Flucht &#038; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht 2026</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/flucht-gewalt-psychosozialer-versorgungsbericht-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[till.uebelacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[psychosoziale Versorgung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://psychosoziale-zentren.org/?p=26209</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin, 18. Juni 2026. Eine neue Datenerhebung zeigt, wie groß die Lücke in der psychosozialen Versorgung geflüchteter Menschen bleibt: Die 51 Psychosozialen Zentren für Geflüchtete unterstützen zwar mit fast 33.000 Klient*innen so viele Menschen wie nie zuvor – dennoch decken sie nur 3,6 Prozent des geschätzten Bedarfs. Die Wartezeit auf Therapieplätze stieg auf im Schnitt 7,4 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/flucht-gewalt-psychosozialer-versorgungsbericht-2026/">Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Berlin, 18. Juni 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine neue Datenerhebung zeigt, wie groß die Lücke in der psychosozialen Versorgung geflüchteter Menschen bleibt: Die 51 Psychosozialen Zentren für Geflüchtete unterstützen zwar mit fast 33.000 Klient*innen so viele Menschen wie nie zuvor – dennoch decken sie nur 3,6 Prozent des geschätzten Bedarfs. Die Wartezeit auf Therapieplätze stieg auf im Schnitt 7,4 Monate. Ein Themenschwerpunkt zum ländlichen Raum zeigt: Was in Städten eine Hürde ist, wird auf dem Land oft zur Mauer. Fehlende Therapieplätze, Ausgrenzung, Isolation, lange Anfahrtswege, unzureichender Nahverkehr und fehlende spezialisierte Angebote erschweren den Zugang zu Hilfe erheblich.</strong></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/BPSZ_VB2026_web.pdf">Hier downloaden</a></div>
</div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="586" height="836" src="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/Bild_2026-06-17_185704216.png" alt="" class="wp-image-25835" style="width:199px;height:auto" srcset="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/Bild_2026-06-17_185704216.png 586w, https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/08/Bild_2026-06-17_185704216-210x300.png 210w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>Viele meiner Patient*innen müssen Jahre in Gemeinschaftsunterkünften leben, selbst mit Aufenthaltstitel. Diese Wohnsituation hält Leute künstlich vom Rest der Gesellschaft fern, wegen der Absonderung und der Stigmatisierung, die damit einhergeht. Das erschwert das Ankommen erheblich und ist häufig Thema bei uns in der Therapie.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">– Dietrich Koch, Psychotherapeut und Leiter des Zentrums XENIA in Fürstenwalde</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die Psychosozialen Zentren (PSZ) leisten insgesamt einen immer größeren Beitrag in der psychosozialen Versorgung Geflüchteter: 2024 stieg die Anzahl der Geflüchteten, die in einem der damals 51 PSZ durch Therapie und Beratung unterstützt wurden, auf 32.763 Personen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern konnten sie aber lediglich <strong>3,6 Prozent des tatsächlichen Behandlungsbedarfs</strong> abdecken. Viele Betroffene bleiben damit ohne die Unterstützung, die sie dringend benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders alarmierend sind die Wartezeiten. Wer einen Therapieplatz in einem PSZ benötigt, <strong>wartet durchschnittlich 7,4 Monate.</strong>&nbsp;In einzelnen Regionen liegen die Wartezeiten sogar bei bis zu 18 oder 20 Monaten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei führen Barrieren in der Gesundheitsversorgung oft zur Chronifizierung von Krankheiten. Genau wie soziale Isolation, schlechte Wohnverhältnisse und ein unsicherer Aufenthaltsstatus zählt der eingeschränkte Zugang zur Gesundheitsversorgung zu den Risikofaktoren für die Entwicklung einer Traumafolgestörung – wie eine PTBS oder Depressionen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Komplexe Bedarfe benötigen multiprofessionelle Versorgung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Weil Psychotherapie oft allein nicht ausreicht, um die Weichen für eine Rehabilitation nach einer belastenden Fluchterfahrung zu stellen, arbeiten in den PSZ verschiedene Berufsgruppen zusammen: <strong>Therapie, soziale und rechtliche Beratung sowie Sprachmittlung greifen ineinander</strong>. Die multiprofessionelle Versorgung ist aber im Regelsystem noch längst kein Standard. So ist in Thüringen das PSZ refugio aktuell die einzige Institution, die Therapie mit Sprachmittlung für geflüchtete Menschen anbietet. Das ist eine Leistung, die auch die Regelversorgung erbringen könnte –&nbsp;mit der richtigen Ausbildung und dem Ausbau von Kapazitäten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die PSZ versuchen seit Jahrzehnten eine klaffende Lücke im Gesundheitssystem zu stopfen: Ärzt*innen und Therapeut*innen werden nicht ausreichend dafür ausgebildet, Menschen mit komplexen Bedarfen zu behandeln. Unsere Klient*innen brauchen Sprachmittlung bei der Behandlung, aber auch einen traumasensiblen Umgang. Dass die therapeutischen Kolleg*innen im Regelsystem sich denken: Therapie mit Übersetzung, das habe ich nicht gelernt und meine Warteliste ist sowieso voll, das schaffe ich nicht – ist verständlich. Aber das führt zu Ausschlüssen in unserem Gesundheitssystem, die wir uns als Gesellschaft nicht leisten können.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">– Hanna Thorwarth, Advocacy refugio Thüringen e.V.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Im ländlichen Raum verschärfen sich bestehende Barrieren</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der diesjährige Versorgungsbericht zeigt: Was in Städten bereits schwierig ist, wird auf dem Land oft unmöglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fehlende Therapieplätze, lange Anfahrtswege, unzureichender öffentlicher Nahverkehr und mangelnde spezialisierte Angebote erschweren den Zugang zu Hilfe erheblich. Hinzu kommen Sprachbarrieren und Diskriminierung im Gesundheitssystem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Angebote können wichtige Ergänzungen sein, persönliche Kontakte jedoch nicht ersetzen. Gerade für Menschen mit Traumafolgestörungen sind Vertrauen, Kontinuität und verlässliche Beziehungen zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Gesundheit ist ein Recht in unserem Sozialstaat – unabhängig davon, welche Sprache wir sprechen und ob wir in Fürstenwalde oder Berlin leben. Unser Bericht zeigt, dass wir in Deutschland bei der Umsetzung dieses Rechts in einer massiven Krise stecken, gerade auf dem Land, und gerade was Menschen angeht, die Krieg, Verfolgung und Flucht überlebt haben. Das können wir ändern – mit gleichem Zugang für Alle in der Regelversorgung und dem Ausbau spezialisierter Angebote.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">– Yukako Karato, Bundesverband Psychosozialer Zentren</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>PSZ fordern strukturelle Reformen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband Psychosozialer Zentren fordert Bund, Länder und Kommunen auf, die Versorgung geflüchteter Menschen endlich bedarfsgerecht auszugestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören insbesondere:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Eine Gesundheitskarte für alle Geflüchteten ab dem ersten Tag</strong> in allen Bundesländern.</li>



<li><strong>Eine langfristige, verlässliche und ausreichende Finanzierung der Psychosozialen Zentren</strong>, damit Überlebende von Flucht und Gewalt flächendeckend Unterstützung erhalten.</li>



<li><strong>Ein gesetzlicher Anspruch auf qualifizierte Sprachmittlung</strong> im Gesundheitswesen, bei Behörden und vor Gericht.</li>



<li><strong>Verpflichtende Fortbildungen zu diskriminierungskritischer und traumasensibler Arbeit</strong> für Fachkräfte im Gesundheits-, Sozial-, Rechts- und Behördenwesen.</li>



<li><strong>Der Ausbau von Versorgungs- und Vernetzungsstrukturen im ländlichen Raum</strong>, einschließlich einer bedarfsorientierten Verteilung geflüchteter Menschen.</li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/flucht-gewalt-psychosozialer-versorgungsbericht-2026/">Flucht &amp; Gewalt. Psychosozialer Versorgungsbericht 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nur 4,4 Prozent Versorgung in Rheinland-Pfalz: Psychosoziale Zentren begrüßen Koalitionsvertrag und warnen vor massiver Unterversorgung</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/nur-44-prozent-versorgung-in-rheinland-pfalz-psychosoziale-zentren-begruessen-koalitionsvertrag-und-warnen-vor-massiver-unterversorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenny Baron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 18:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen Versorgung & Bedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung & Bedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[psychosoziale Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[PSZ]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma und Flucht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.baff-zentren.org/?p=23906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur 4,4 Prozent der geflüchteten Menschen mit psychosozialem oder psychotherapeutischem Unterstützungsbedarf erreichen in Rheinland-Pfalz derzeit ein spezialisiertes Angebot. Das zeigt der aktuelle psychosoziale Versorgungsbericht für Rheinland-Pfalz. Trotz erheblicher Fortschritte beim Ausbau der Psychosozialen Zentren erbt die nächste Legislatur also eine massive Versorgungslücke. Der Bundesverband Psychosozialer Zentren begrüßt deshalb die Ankündigungen von CDU und SPD im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/nur-44-prozent-versorgung-in-rheinland-pfalz-psychosoziale-zentren-begruessen-koalitionsvertrag-und-warnen-vor-massiver-unterversorgung/">Nur 4,4 Prozent Versorgung in Rheinland-Pfalz: Psychosoziale Zentren begrüßen Koalitionsvertrag und warnen vor massiver Unterversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nur 4,4 Prozent der geflüchteten Menschen mit psychosozialem oder psychotherapeutischem Unterstützungsbedarf erreichen in Rheinland-Pfalz derzeit ein spezialisiertes Angebot. Das zeigt der aktuelle <a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/02/BAfF_VB_RLP_2026_web.pdf">psychosoziale Versorgungsbericht für Rheinland-Pfalz</a>. Trotz erheblicher Fortschritte beim Ausbau der Psychosozialen Zentren erbt die nächste Legislatur also eine massive Versorgungslücke. Der <a href="https://psychosoziale-zentren.org/kontakt/presse/">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a> begrüßt deshalb die Ankündigungen von CDU und SPD im neuen Koalitionsvertrag, den „Erhalt und Ausbau der psychosozialen Zentren“ zu sichern und Sprachmittlung als „wichtiges Instrument“ anzuerkennen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dass die neue Landesregierung die psychosozialen Zentren ausdrücklich stärken will, ist ein wichtiges Signal für geflüchtete Menschen mit schweren Belastungen und Traumafolgestörungen“, erklärt Lukas Welz, Geschäftsleiter des Bundesverbands Psychosozialer Zentren. „Rheinland-Pfalz hat in den vergangenen Jahren bundesweit Maßstäbe gesetzt – mit dem Ausbau der Zentren, zusätzlichen Angeboten für Kinder und Jugendliche und neuen Außenstellen im ländlichen Raum.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich wurden in Rheinland-Pfalz in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte erzielt: Die Landesförderung für die psychosozialen Zentren wurde deutlich erhöht, neue Außenstellen und mobile Angebote aufgebaut und die Versorgung von Kindern und Jugendlichen gestärkt. Mit der Einrichtung der Dachstelle für Austausch und Qualitätsentwicklung entstand zudem eine bundesweit einzigartige Struktur zur fachlichen Vernetzung und Weiterentwicklung der psychosozialen Versorgung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch bleibt der Bedarf dramatisch unterversorgt. „Eine Versorgungsquote von 4,4 Prozent bedeutet: Tausende traumatisierte Menschen bleiben weiterhin ohne angemessene Hilfe“, so Lukas Welz. „Wer Schutz sucht, darf nicht jahrelang auf therapeutische Unterstützung warten oder an fehlender Sprachmittlung scheitern. Das ist nicht nur integrationspolitisch kurzsichtig, sondern auch aus fachärztlicher Sicht nicht hinnehmbar.“<br><br>Mit Sorge betrachten die Psychosozialen Zentren zudem migrationspolitische Vorhaben der neuen Landesregierung. Der Koalitionsvertrag formuliert das Ziel, dass „zukünftig die Verteilung auf die Kommunen nur bei Vorliegen einer realistischen Bleibeperspektive erfolgt“. Aus Sicht der psychosozialen Versorgung bedeutet dies absehbar längere Unterbringung vieler Menschen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Sammelunterkünften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wissen aus Forschung und Praxis seit Jahren, dass lange Unterbringung in Sammelunterkünften psychische Erkrankungen verstärken und bestehende Traumafolgestörungen verschärfen kann“, erklärt Lukas Welz. „Isolation, Unsicherheit, fehlende Privatsphäre und dauerhafte Perspektivlosigkeit machen Menschen krank.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Psychosozialen Zentren fordern die neue Landesregierung deshalb auf, die Ankündigungen des Koalitionsvertrags zur Stärkung der psychosozialen Versorgung nun konsequent umzusetzen. Um den Ausbau erfolgreich umzusetzen rät der Bundesverband der Psychosozialen Zentren, insbesondere diese Punkte in Angriff zu nehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine langfristig abgesicherte Finanzierung der psychosozialen Zentren,</li>



<li>der flächendeckende Ausbau von Sprachmittlung als Regelleistung,</li>



<li>der weitere Ausbau niedrigschwelliger Angebote insbesondere im ländlichen Raum,</li>



<li>sowie eine stärkere Öffnung der Regelversorgung für geflüchtete Menschen mit psychischen Belastungen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">„Die vergangenen Jahre haben gezeigt: Wo politischer Wille vorhanden ist, können tragfähige Strukturen entstehen“, erklärt Lukas Welz. „Jetzt kommt es darauf an, aus einzelnen Fortschritten endlich eine bedarfsgerechte Versorgung zu machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">presse@baff-zentren.de | +49 (0) 30 – 31012463</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interviews mit Lukas Welz vermitteln wir gerne kurzfristig auf Anfrage.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über den Bundesverband Psychosozialer Zentren </strong><strong><br></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband Psychosozialer Zentren ist der bundesweite Zusammenschluss Psychosozialer Zentren für Geflüchtete und Überlebende von Folter, Krieg und Verfolgung. Er setzt sich bundesweit für den Zugang zu psychosozialer, psychotherapeutischer und sozialarbeiterischer Unterstützung für besonders schutzbedürftige Geflüchtete ein. Der Verband bündelt die fachliche Expertise der Zentren, vertritt ihre Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und engagiert sich für eine menschenrechtsorientierte Versorgungsstruktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/nur-44-prozent-versorgung-in-rheinland-pfalz-psychosoziale-zentren-begruessen-koalitionsvertrag-und-warnen-vor-massiver-unterversorgung/">Nur 4,4 Prozent Versorgung in Rheinland-Pfalz: Psychosoziale Zentren begrüßen Koalitionsvertrag und warnen vor massiver Unterversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
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		<item>
		<title>Referent*in mit Schwerpunkt im Kindes- und Jugendalter gesucht</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/referentin-mit-schwerpunkt-im-kindes-und-jugendalter-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenny Baron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:41:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.baff-zentren.org/?p=23900</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Psychosozialer Zentren sucht ein*e Referent*in für psychosoziale Versorgung mit Schwerpunkt im Kindes- und Jugendalter Der Bundesverband Psychosozialer Zentren. Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht e. V. vernetzt die Zentren, Einrichtungen und Initiativen, die sich um die psychosoziale und therapeutische Versorgung von Geflüchteten in Deutschland kümmern. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Bundesverband Psychosozialer Zentren sucht ein*e Referent*in für psychosoziale Versorgung mit Schwerpunkt im Kindes- und Jugendalter</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband Psychosozialer Zentren. Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht e. V. vernetzt die Zentren, Einrichtungen und Initiativen, die sich um die psychosoziale und therapeutische Versorgung von Geflüchteten in Deutschland kümmern. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen, die infolge von Gewalt, Verfolgung und Flucht schwer belastet oder traumatisiert sind, Zugang zu angemessener psychosozialer Versorgung erhalten und ihre Anliegen politisches Gehör finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gesucht wird ein*e approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*in oder eine Person mit vergleichbarer Qualifikation (z. B. Psychologie, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik mit therapeutischer Zusatzqualifikation, etwa in systemischer Familientherapie) für ein Verbundprojekt in Kooperation mit Plan International und ausgewählten Partnerzentren</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Stelle ist projektfinanziert und deshalb zunächst bis 31.10.2027 befristet. </strong>Eine Verlängerung des Beschäftigungsumfangs wird angestrebt. Arbeitsbeginn ab August 2026, Umfang 20-25h/Woche.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Rolle:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie arbeiten selbstständig und im Team im Bereich der Psychosozialen Versorgung geflüchteter Kinder- und Jugendlicher</li>



<li>Sie stellen ihre Expertise in Form von Empfehlungen im Rahmen eines Leitfadens zur Verfügung und wirken bei der Implementierung und den Aufbau von Kinder- und Jugendabteilungen in den psychosozialen Zentren mit</li>



<li>Über den Austausch mit Kolleg*innen aus den Partnerzentren des Projektes bereiten Sie gemeinsam die Erfahrung in der psychosozialen Arbeit auf</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Aufgaben:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fachliche Entwicklung</strong>: Erstellung eines Leitfadens für die Einrichtung von Kinder- und Jugendeinrichtungen, Begleitung der Zentren bei dem Aus- und Aufbau eigener Kinder- und Jugendabteilungen, der Umsetzung des Leitfadens und Qualitätssicherung von Kinder- und Jugendangeboten</li>



<li><strong>Kinderschutz und Safeguarding</strong>: Konzeption und Überarbeitung von Kinderschutzkonzepten und Safeguarding Richtlinien, Begleitung von Risikoanalysen Psychosozialer Zentren hinsichtlich des Kindesschutzes, fachliche Begleitung der Mitgliedszentren und Weiterentwicklung des institutionellen Kinderschutzes</li>



<li><strong>Qualifizierung und Vernetzung</strong>: Durchführung von Workshops zu therapeutischen Angeboten und Ansätzen im Einzel- und Gruppensetting in der psychosozialen Versorgung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen (für Fachkräfte), Handlungsempfehlungen für schwierige Situationen, Diagnostik von geflüchteten Kinder- und Jugendlichen sowie zu machtkritischen Perspektiven in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (u.a. Adultismus), Besuche unserer Mitgliedszentren und Vernetzungsarbeit, Begleitung des Arbeitskreises zur psychosozialen Versorgung geflüchteter Kinder- und Jugendlicher;</li>



<li><strong>Projekt- und Verbandsarbeit</strong>: Mitverantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der geflüchteten Kinder- und Jugendlichen; Unterstützung der Antragstellung und Fördermittelakquise im Bereich der psychosozialen Versorgung geflüchteter Kinder- und Jugendlicher; Mitarbeit an regulären Aufgaben der Geschäftsstelle (u. a. Organisation von Veranstaltungen, Berichtswesen); Mitarbeit an fachlichen Publikationen und der Erarbeitung praxisnaher Arbeitshilfen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Kompetenzen und beruflicher Hintergrund:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Studium der Psychologie (Bachelor und Master), Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*in in einem Richtlinienverfahren oder ein vergleichbarer Abschluss</li>



<li>Erfahrung in der Konzeption und Überarbeitung von Kinderschutz- und Safeguarding-Richtlinien und kinderfreundlichen Feedbackmechanismen</li>



<li>Erfahrung in der Entwicklung von Schulungs- und Weiterbildungskonzepten zu Kinderrechten, Kinderschutz und der UN-Kinderrechtskonvention</li>



<li>Erfahrung in der Entwicklung von Verhaltenskodizes und Melde-/Ablaufpläne zur Bearbeitung von Verdachtsfällen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wünschenswert sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit traumatisierten geflüchteten Kindern und Jugendlichen, idealerweise in einem unserer Mitgliedszentren.</li>



<li>Erfahrung in der Finanzierung, Personalausstattung, räumlichen Ausgestaltung, Arbeitsorganisation, Teamkultur und -kommunikation für die Einrichtung von Kinder- und Jugendabteilungen in Psychosozialen Zentren.</li>



<li>Befähigung zu einer insoweit erfahrene Fachkraft nach SGB VIII.</li>



<li>Rassismuskritische und kultursensitive Haltung und Reflexionsvermögen hinsichtlich Machtstrukturen in der Therapie und Beratung unserer Zielgruppe.</li>



<li>Erfahrung im migrations- und kulturspezifischen Kinderschutz bzw. Bereitschaft, sich diese Kenntnisse anzueignen und sich fortlaufend weiterzubilden.</li>



<li>Arbeitserfahrung in geförderten Projekten und Kenntnisse im Umgang mit Förderrichtlinien insbesondere des AMIF.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir bieten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachkräften der Psychosozialen Zentren.</li>



<li>Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten (Option auf Home-Office und Remote-Arbeit ist nach Absprache möglich).</li>



<li>Eine vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit an der Schnittstelle von Menschenrechtsarbeit, Gesundheitsversorgung und politischer Kommunikation.</li>



<li>Möglichkeit zur Mitgestaltung bundesweiter Standards.</li>



<li>Arbeit in einem hoch relevanten menschenrechtlichen Feld.</li>



<li>Zusammenarbeit in einem engagierten, qualifizierten Team.</li>



<li>Die Stelle ist zunächst für ein Jahr befristet. Eine Verlängerung wird angestrebt und ist abhängig von der Bewilligung der Fördermittel.</li>



<li>Teamsupervision,</li>



<li>Jahreseinmalzahlung,</li>



<li>2,5 Tage Urlaub / Monat bei 5 Arbeitstagen / Woche.</li>



<li>Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD 13 (Bund), abhängig von der Qualifikation.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen mit eigener oder familiärer Migrations- bzw. Fluchterfahrung, BIPoC, jüdischen, muslimischen und anderen marginalisierten Perspektiven sowie von Menschen mit Behinderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewerbung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und Indikation Ihres frühestmöglichen Arbeitsbeginns in einer PDF-Datei (max. 5 MB) mit dem&nbsp;<strong>Betreff „Bewerbung Referent*in psychosoziale Versorgung im Kindes- und Jugendalter&nbsp;</strong>bis spätestens&nbsp;<strong>1. Juni 2026</strong>&nbsp;per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:bewerbung@psychosoziale-zentren.org"><strong>bewerbung@psychosoziale-zentren.org</strong></a><br><br>Die&nbsp;<strong>Vorstellungsgespräche&nbsp;</strong>finden voraussichtlich in der letzten Juniwoche statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong> Einer Anstellung wird das Vorlegen eines erweiterten Führungszeugnisses vorausgesetzt.</p>
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		<item>
		<title>Jahrestagung 8.-10.6.2026 in Hamburg: Mut zur Menschlichkeit</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/jahrestagung-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Welz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.baff-zentren.org/?p=23823</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere diesjährige Tagung vom 8. – 10. Juni 2026 in Hamburg widmet sich den zentralen Herausforderungen psychosozialer Arbeit im Kontext von Flucht und Trauma – und zugleich den darin liegenden Möglichkeiten. Unter dem Leitmotiv Mut zur Menschlichkeit richtet sie den Blick nicht nur auf Belastungen, sondern auch auf die Kraft von Beziehung, Würde und gemeinsamer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex">
<p class="wp-block-paragraph">Unsere diesjährige Tagung vom 8. – 10. Juni 2026 in Hamburg widmet sich den zentralen Herausforderungen psychosozialer Arbeit im Kontext von Flucht und Trauma – und zugleich den darin liegenden Möglichkeiten. Unter dem Leitmotiv Mut zur Menschlichkeit richtet sie den Blick nicht nur auf Belastungen, sondern auch auf die Kraft von Beziehung, Würde und gemeinsamer Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie eine menschenrechtsbasierte und beziehungsorientierte Praxis auch unter gegenwärtigen politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Bedingungen aktiv gestärkt und weitergedacht werden kann – als Beitrag zu einer Gesellschaft, die Verletzlichkeit anerkennt und Vielfalt als Ressource versteht.</p>
</div>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex">
<p class="wp-block-paragraph">Psychosoziale Versorgung bewegt sich heute in einem Spannungsfeld, das von Sicherheitsdiskursen und restriktiven Migrationsregimen geprägt ist. Gleichzeitig zeigt sich gerade in diesem Kontext, wie bedeutsam Räume von Sicherheit, Anerkennung und Beziehung sind. Diese Entwicklungen stellen nicht nur für die Betroffenen eine zusätzliche Belastung dar, sondern verändern auch die Arbeitsrealität von Fachkräften und Institutionen. </p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jahrestagung richtet sich an alle, die psychosoziale Versorgung als fachliche, ethische und gesellschaftliche Aufgabe verstehen, die sich gegenseitig stärken möchten – und die sich dafür einsetzen, dass Menschlichkeit und Vertrauen leitend bleiben, gerade dort, wo sie unter Druck geraten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://eveeno.com/161514956"><strong>Hier gehts zur Anmeldung</strong></a></h3>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Programm</strong></h3>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/05/Mut-zur-Menschlichkeit-Programm-Hamburg-2026-4.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Mut zur Menschlichkeit, Programm Hamburg 2026."></object><a id="wp-block-file--media-0e5f6299-df96-4606-8462-b99e89380a00" href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/05/Mut-zur-Menschlichkeit-Programm-Hamburg-2026-4.pdf">Mut zur Menschlichkeit, Programm Hamburg 2026</a><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/05/Mut-zur-Menschlichkeit-Programm-Hamburg-2026-4.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-0e5f6299-df96-4606-8462-b99e89380a00">Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Re: Deine E-Mail &#8211; Unabhängige Asylverfahrensberatung erhalten!</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/re-deine-e-mail-unabhaengige-asylverfahrensberatung-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jenny Baron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 10:26:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Asylverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.baff-zentren.org/?p=23888</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese Vorlage ist zur Inspiration gedacht. Indem du deinen Bundestagsabgeordneten schreibst, zeigst du, dass faire Verfahren dir wichtig sind.Mit der Behörden-unabhängigen Beratung können sichere Räume entstehen, damit Menschen ihre Geschichte selbstbewusst vortragen können. Diese Räume sollten wir nicht kürzen. Setz dich ein. Schreib eine E-Mail!&#160; Wir danken dem refugio Thüringen. Von ihnen haben wir Teile [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Diese Vorlage ist zur Inspiration gedacht. Indem du deinen Bundestagsabgeordneten schreibst, zeigst du, dass faire Verfahren dir wichtig sind.<br>Mit der Behörden-unabhängigen Beratung können sichere Räume entstehen, damit Menschen ihre Geschichte selbstbewusst vortragen können. Diese Räume sollten wir nicht kürzen. Setz dich ein. Schreib eine E-Mail!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken dem refugio Thüringen. Von ihnen haben wir Teile dieser Vorlage.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Betreff: Unabhängige Asylverfahrensberatung erhalten – für faire Verfahren</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr geehrte*r [Name des/der Abgeordneten],</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stellen Sie sich vor, Sie haben in Ihrem Heimatland und auf der Flucht Schreckliches erlebt und stehen nun vor einem Gericht, das über Ihre Bleibeperspektive in Deutschland und damit über Ihre Zukunft entscheidet. Sie müssten ohne Vorbereitung und Begleitung in einer fremden Sprache über das berichten, wofür Sie schon in Ihrer Muttersprache kaum Worte finden können. Und das gegenüber völlig fremden Beamten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das könnte jetzt für viele Schutzsuchende in Deutschland Realität werden, wenn die Bundesregierung die unabhängige Asylverfahrensberatung (AVB) nicht mehr finanziert. Und das in einer Zeit, in der die&nbsp; GEAS-Reform<strong> </strong>ab Juni 2026 zu einer neuen, komplexen Rechtslage führen wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie können das mit Ihrer Stimme verhindern!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde, in so einer Situation sollte niemand alleine und unvorbereitet bleiben. Deshalb möchte ich Sie bitten, die behördenunabhängige Asylverfahrensberatung im Haushalt 2027 zu erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Fachleute sagen, dass die unabhängige Beratung ein entscheidender Baustein ist für Schutzsuchende: um,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ihre Geschichte überhaupt angemessen zu schildern, durch eine Vorbereitung in einem vertraulichen Rahmen.</li>



<li>dafür zu sorgen, dass Menschen ihre Rechte kennen und wahrnehmen.</li>



<li>und dass Verfahren besser und schneller ablaufen, weil Missverständnisse und Fehler vermieden werden.<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die AVB ist somit kein „Nice-to-have“, <strong>sondern Garant für rechtsstaatliche Asylverfahren</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die LIGA der freien Wohlfahrtsverbände hat die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der AVB untermauert (<a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/2026-03-06_BAGFW-Expertise_AVB-1.pdf">www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/2026-03-06_BAGFW-Exper-tise_AVB-1.pdf</a>). Vor diesem Hintergrund scheint mir die Abschaffung des AVB-Bundesprogramms inakzeptabel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Anliegen in Ihre Überlegungen einbeziehen und sich jetzt bis zum Haushaltsbeschluss dafür einsetzen, dass die unabhängige Beratung bleibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlichen Grüßen<br>[Dein Name]<br>[optional: Wohnort]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachstelle für besondere Schutzbedarfe sucht Verstärkung</title>
		<link>https://psychosoziale-zentren.org/fachstelle-fuer-besondere-schutzbedarfe-sucht-verstaerkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Welz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.baff-zentren.org/?p=23859</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Psychosozialer Zentren. Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht e. V. vernetzt die Zentren, Einrichtungen und Initiativen, die sich die um die psychosoziale und therapeutische Versorgung von Geflüchteten in Deutschland kümmern. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen, die infolge von Gewalt, Verfolgung und Flucht schwer belastet oder traumatisiert sind, Zugang zu angemessener psychosozialer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband Psychosozialer Zentren. Versorgung nach Folter, Krieg und Flucht e. V. vernetzt die Zentren, Einrichtungen und Initiativen, die sich die um die psychosoziale und therapeutische Versorgung von Geflüchteten in Deutschland kümmern. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen, die infolge von Gewalt, Verfolgung und Flucht schwer belastet oder traumatisiert sind, Zugang zu angemessener psychosozialer Versorgung erhalten und ihre Anliegen politisches Gehör finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als <strong>Verstärkung der Zivilgesellschaftlichen Fachstelle zur Identifizierung und Umsetzung besonderer Schutzbedarfe</strong> in Berlin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt <strong>eine*n Referent*in (m/w/d) Besondere Schutzbedarfe und psychosoziale Versorgung </strong>mit 25 Stunden/Woche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stelle ist projektfinanziert und deshalb zunächst bis zum 31.12.2026 befristet. Eine Verlängerung sowie die Möglichkeit einer Aufstockung des Beschäftigungsumfangs werden angestrebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ihre Rolle:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie arbeiten selbstständig und im Team der Fachstelle für besondere Schutzbedarfe an der Umsetzung und Weiterentwicklung der Projektmaßnahmen.</li>



<li>Sie stellen die psychosoziale Expertise innerhalb der Fachstelle sicher.</li>



<li>Sie unterstützen den Wissenstransfers innerhalb der Fachstelle sowie zu externen Akteur*innen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ihre Aufgaben:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Organisation und Durchführung von Schulungs- und Fortbildungsangeboten sowie Fachvorträgen der Fachstelle,</li>



<li>Zusammenarbeit mit vielfältigen Akteur*innen im Bereich besondere Schutzbedarfe, darunter Ministerien und (Asyl-)Behörden, Aufnahmestrukturen, gesundheitliche Not- und Regelversorgung, politische Entscheidungsträger*innen und zivilgesellschaftliche Fachorganisationen,</li>



<li>Teilnahme an Fachveranstaltungen,</li>



<li>Mitarbeit in Arbeitsgruppen und Arbeitskreisen zum Thema besondere Schutzbedarfe,</li>



<li>Mitarbeit in der Redaktion und Wartung der Fachstellen-Webseite,</li>



<li>Mitarbeit bei Publikationen und der Erarbeitung praxisnaher Arbeitshilfen,</li>



<li>Mitarbeit bei der fachlichen Begleitung der Umsetzung der GEAS-Reform in Bund und Ländern,</li>



<li>enge Zusammenarbeit mit der Finanzkoordination der Fachstelle zur Umsetzung geplanter Maßnahmen,</li>



<li>Mitarbeit am Newsletter der Fachstelle,</li>



<li>Einholen und Vergleichen von Angeboten, Vergabe von Aufträgen,</li>



<li>Netzwerkarbeit auf Länder- und Bundesebene,</li>



<li>Mitarbeit an regulären Aufgaben der Geschäftsstelle (u. a. Organisation von Veranstaltungen, Berichtswesen, Vernetzung und Austausch mit den Mitgliedszentren).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was Sie mitbringen:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fachkompetenzen und einschlägige Berufserfahrung im Bereich besondere Flucht / Schutzbedarfe und im Kontext des deutschen Asyl- und Aufnahmesystems,</li>



<li>Studienabschluss in Sozialer Arbeit, Psychologie, Sozialwissenschaften oder vergleichbare Qualifikationen,</li>



<li>idealerweise Erfahrung in der konzeptionellen Arbeit, insbesondere bei der Erstellung von Arbeits- und/oder Schulungsmaterialien,</li>



<li>Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit,</li>



<li>präzise, eigenständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise,</li>



<li>Erfahrung in der Konzipierung und Umsetzung von Workshops und Vorträgen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wünschenswert sind:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>mehrjährige Berufserfahrung in der Menschenrechtsarbeit im Bereich Flucht und Asyl, vorzugsweise in NGOs,</li>



<li>Kenntnisse zum deutschen Gesundheitssystem,</li>



<li>Arbeitserfahrung in geförderten Projekten und Kenntnisse im Umgang mit Förderrichtlinien.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wir bieten:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten (Option auf Home-Office und Remote-Arbeit ist nach Absprache möglich),</li>



<li>eine vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit an der Schnittstelle von Menschenrechtsarbeit, Gesundheitsversorgung und politischer Kommunikation.</li>



<li>Die Möglichkeit, eigene Expertise einzubringen und weiterzuentwickeln.</li>



<li>Zusammenarbeit in einem engagierten, qualifizierten Team.</li>



<li>Die Stelle ist zunächst bis Dezember 2026 befristet. Eine Verlängerung wird angestrebt und ist abhängig von der Bewilligung der Fördermittel.</li>



<li>Teamsupervision,</li>



<li>Jahreseinmalzahlung,</li>



<li>2,5 Tage Urlaub / Monat bei 5 Arbeitstagen / Woche,</li>



<li>die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD 13 (Bund), abhängig von der Qualifikation.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bewerbung:</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und Indikation Ihres frühestmöglichen Arbeitsbeginns in einer PDF-Datei (max. 5 MB) mit dem <strong>Betreff „Bewerbung Referent*in besondere Schutzbedarfe und psychosoziale Versorgung“ </strong>bis spätestens <strong>15. Mai 2026</strong> per E-Mail an <a href="mailto:bewerbung@baff-zentren.org">bewerbung@psychosoziale-zentren.org</a>. Ihre Ansprechpartner*in für Rückfragen ist Alva Träbert (<a href="mailto:alva.traebert@psychosoziale-zentren.org">alva.traebert@psychosoziale-zentren.org</a>).<br><br>Die <strong>Vorstellungsgespräche </strong>finden voraussichtlich Ende Mai (KW 22) 2026 statt. </p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/04/2026-Stellenausschreibung-Besondere-Schutzbedarfe-und-psychosoziale-Versorgung.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von 2026 Stellenausschreibung Besondere Schutzbedarfe und psychosoziale Versorgung."></object><a id="wp-block-file--media-54913f52-d5cf-4eab-aeb5-5205810f967a" href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/04/2026-Stellenausschreibung-Besondere-Schutzbedarfe-und-psychosoziale-Versorgung.pdf">2026 Stellenausschreibung Besondere Schutzbedarfe und psychosoziale Versorgung</a><a href="https://psychosoziale-zentren.org/wp-content/uploads/2026/04/2026-Stellenausschreibung-Besondere-Schutzbedarfe-und-psychosoziale-Versorgung.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-54913f52-d5cf-4eab-aeb5-5205810f967a">Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://psychosoziale-zentren.org/fachstelle-fuer-besondere-schutzbedarfe-sucht-verstaerkung/">Fachstelle für besondere Schutzbedarfe sucht Verstärkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://psychosoziale-zentren.org">Bundesverband Psychosozialer Zentren</a>.</p>
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